hauptberufliches Bloggen

Themen

Es gibt ja die unterschiedlichsten Arten eines Bloggers. Ob Foodblogger, Beauty- oder Travelblog, man kann sich für einzelne Themen, aber auch für alles interessieren. So, wie man eben sein Leben auch vielseitig gestalten kann, so hat man im blog die größten Variationsmöglichkeiten.

Warum soll ein Travelblogger nicht auch von den Beautyprodukten seines besuchten Landes, gar Ortes erzählen. Denn zum Glück gibt es ja nicht nur große Unternehmen, sondern es wachsen immer wieder neue Eigentümergeführte kleine oft Nischenprodukte nach.

Bei Lebensmitteln und Getränken ist das natürlich oft stärker vertreten, alleine in der Bierbranche gibt es soviele kleine Brauereien, die man nur regional antrifft und der Travelblogger berichtet sicherlich ich auch darüber.

Der Foodblogger fokusiert sich auf das Essen, welches er zu Hause kreiert, und im Urlaub richtet er sein Augenmerk sicherlich auf das gute Essen vor Ort, berichtet aber sicherlich auch von den Schönheiten es Landes.

So geht es mit jedem Thema und daher find ich es sehr schade, wenn man sich für einen Produkttest interessiert, man aber festgesetzte Themen angeben muss, die man aber gar nicht alleine bedient, weil man wie ich ein kleiner Gemischtwarenhandel ist.

Beruflicher Status

So unterschiedlich die Themen, so unterschiedlich sind aber auch die Blogger an sich. Es gibt den Hobbyblogger, der hin und wieder etwas schreibt, den Teilzeitblogger, der regelmäßig die Woche mehrmals etwas verfasst, den nebenberuflichen Blogger, zu denen ich mich zähle, da ich auch als solcher beim Finanzamt gemeldet bin, immerhin verdiene ich hin und wieder etwas Geld mit meinem blog und sei es nur Sachgüter, die ich ja dann nicht mehr kaufen muss und es gibt den Vollzeitblogger, der hauptberuflich sein Leben mit bloggen verbringt und dies seine einzige Einnahmequelle ist.

Hauptberuflich bloggen wäre schon schön, aber ist bei mir nicht finanzierbar, da ich nicht genug Follower habe (dafür ist aber auch kein einziger gekauft).

Aber .. ich hatte bereits zwei Anfragen, ob ich nicht hauptberuflich als Content Manager und das sind wir nun einmal alle, für das jeweilige Unternehmen arbeiten möchte. Leider stimmte bei dem ersten Unternehmen die Kondition und das Benehmen des Personalchefs überhaupt nicht, denn sämtliche meiner Forderungen wurden im Vertrag einfach übergangen. Mündliche Absprachen waren nichtig und man änderte Gehalt, Urlaub und die Zeit nach der Probezeit so, wie man es wollte und das zweite Unternehmen hatte das Manko, dass ich mich mit dem Produkt nicht identifizieren konnte und das Benehmen des Geschäftsführers einfach nicht tragbar war – einige erinnern sich sicherlich noch an meinen Post über die NOGO’s in Bewerbungsgesprächen

Beide Unternehmen hatten mich nur aufgrund meines Blogs eingeladen und wollten mich direkt einstellen. Hauptberuflich für ein Unternehmen zu bloggen, Content zu schaffen, in die Welt der Worte einzutauchen, das wäre wirklich ein Traum, den ich nicht aus den Augen lasse.

  • Ich werde nicht angeschrieben, da ich viele Follower habe,
  • ich werde nicht angeschrieben, da ich viele Test bzw Kooperationen habe
  • aber ich werde angeschrieben, weil ich gut schreibe und das macht mich glücklich, stolz und zeigt, dass ich das, was ich mache, richtig mache

I

Für mich aber auch die Bestätigung, dass ich das, was ich hier mache, richtig mache und auch wenn es mit den beiden Angeboten noch nicht geklappt hat, so fällt mein kleiner Gemischtwarenhandel in der großen Menge auf und das trotz der wenigen Follower.

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