Ambiente 2018 Trends

Dieses Jahr war ich nur einen Tag auf der Ambiente, ich hatte mir für den Freitag Urlaub genommen und gezielt meine Favoriten besucht.

Eigentlich war noch Sonntag angedacht, aber aufgrund der Witterungsverhältnisse und aufgrund dessen, dass ich Auto fahren kann, aber leider viele Andere nicht und die Strasse mal wieder chaotisch war, bin ich lieber zu Hause geblieben.

Angefangen hat der Tag für mich mit dem Pressefrühstück bei Elo mit Johann Lafer, als halbe Steirerin hat mich dieses Zusammentreffen natürlich sehr interessiert,

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danach standen Koziol, Gmundner Keramik, Le Creuset, Städter, Pip Amsterdam, Kahla  und viele mehr auf dem Programm. Auf einige Unternehmen werde ich näher eingehen, andere werde ich hier kurz vorstellen.

Ich habe gesehen, was ich sehen wollte, konnte mir einen Eindruck von dem machen, was im Trend liegt und was kommen wird.

Aufgefallen sind mir zuerst die Farben, weg von bunt, es geht ins dezente. Grün und blau, elegant, dezent, oft leicht metallic.

Koziol und Le Creuset haben es vorgemacht. LeCreuset hatte lavendelfarbene Töpfe, deren Farben auf Insta sofort Anklang fanden.

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Bei Koziol war ich von den leuchtenden grünen Gläsern angetan.

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Aber auch Holz kommt zurück. Werkstattdesign kommt immer mehr. Werkbänke im Wohnzimmer, wenn man wohl Platz hat, sind absolut in. Aber auch so konnte ich unbearbeitet Holz überall in den Hallen entdecken. Nicht gestrichen, sondern einfach nur Holz.  Der Trend geht zurück zur Natur.

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Aber auch für meine Backfreunde habe ich etwas zu berichten. Ich war wie im letzten Jahr bei Städter zu Besuch, weil ich damals das Einhorn so süß fand und ich gespannt war, was man dieses Jahr Neues für die lieben Bäcker und Bäckerinnen anbieten würde.

Dieses Jahr gab es Schnecken – im Glitzerlook wie ich im Dezember meine eigenen Plätzchen dekoriert hatte und leider nichts wirklich Neues, Schnecken hatte ich auch zu Weihnachten. Aber süß.

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Die neue Likörspitze von Staedter würde ich mit grünem Marzipan machen  und mit meinem selbstgemachten Tannenzapfenschnaps  füllen! Mit Puderzucker bestäuben und fertig ist die weihnachtliche essbare Dekoration. Warum man hier braunes Marzipan angeboten hat, versteh ich nicht. Allgemein fand ich dieses Mal am Stand nix wirklich Neues.

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Auch bei Pip Amsterdam gab es jetzt nichts wirklich Neues. Aber es muss ja nicht immer etwas Neues sein, auch das Beständige ist angefragt

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Über einige Firmen werde ich explizit berichten. Daher werde ich hier auch nicht viel erzählen, aber Elo, Gmundner Keramik, Koziol und auch LaNature werden einen eigenen Post bekommen.

FAZIT

Die Messe war ungewöhnlich leer, was daran liegen kann, dass es das Faschingswochenende war und daher auch hier viele Menschen anderweitig beschäftigt waren.

Trend ist sowohl Beständiges, aber auch schwere Farben wie dunkelgrün, blau leicht metallic und sehr elegant, aber auch Naturholz und Werkstattdesign. Das bekannte Shabby war nicht mehr so stark vertreten, weiß war auf dem Rückmarsch und ich habe mehr gesättigte Farben gefunden. An manchen Ständen hatte man das Gefühl, direkt im Wald zu stehen.

 

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