Komparse

… seit einigen Jahren arbeite ich als Komparse für 3 verschiedene Agenturen im Rhein-Main-Gebiet. Oft ist man kaum in der Szene zu sehen, manchmal wird die entsprechende Szene sogar herausgeschnitten, aber es macht mir viel Spass und mittlerweile kenn ich einige der anderen Komparsen, aber auch Masken- und Kostümbildner recht gut.

Ein Komparse braucht viel Geduld, denn die meiste Zeit besteht daraus, dass man auf seinen Einsatz wartet und wenn man endlich „arbeiten“ darf, wenn man dann gebraucht wird, muss man sofort einsatzbereit sein, man sitzt folglich immer auf dem Sprung. Daher muss man sehr diszipliniert sein, um den genauen Anweisungen des Regieassistenten Folge zu leisten.

Man braucht viel Geduld, Disziplin und Selbstkontrolle.

Jeder kann übrigens als Komparse arbeiten, es werden immer neue Gesichter gesucht und da ist es egal, ob jung oder alt, dick oder dünn, hübsch 0der nicht hübsch. Menschen mit markanten Gesichter werden übrigens öfter gebucht als Allerweltsgesichter.

Einfach mal nach Komparsenagenturen im Net suchen,

ich helfe aber auch sehr gerne weiter (Raum Rhein-Main)

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